24 AFIAS Testkassetten zur quantitativen Bestimmung von D-Dimer in humanem Vollblut oder Plasma
Inhalt:
24 AFIAS-Testkassetten
24 Pipettenspitzen
1 ID-Chip
1 Gebrauchsanweisung
Exklusiv für professionelle Anwender
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Der AFIAS D-Dimer Test ist ein Fluoreszenz-Immunoassay (FIA) zur quantitativen Bestimmung von D-Dimer in humanem Vollblut/Plasma. Der Test dient als Hilfsmittel bei der Behandlung und Überwachung der therapeutischen Bewertung von Patienten mit thromboembolischen Erkrankungen. Nur zur In-vitro-Diagnostik.
D-Dimer, ein Abbauprodukt von quervernetztem Fibrin, das während der Aktivierung des Gerinnungssystems gebildet wird, wird häufig verwendet, um eine Thromboembolie bei ambulanten Patienten mit Verdacht auf tiefe Venenthrombosen (TVT) und Lungenembolien (PE) auszuschließen. TVT und PE sind relativ häufig und können plötzliche, tödliche embolische Ereignisse in den Lungenarterien und anderen Regionen verursachen. Die Messung des D-Dimer-Spiegels im Plasma wurde als Screening-Strategie für die subklinische TVT verwendet. Eine systematische Überprüfung ergab, dass ein normaler Bereich des hochempfindlichen D-Dimer-Spiegels TVT bei Patienten mit einer niedrigen oder mittleren klinischen Wahrscheinlichkeit von TVT ausschließt. Die TVT ist ein Risikofaktor für Schlaganfall aufgrund von fortgeschrittenem Alter, Hemiplegie und Gerinnungsstörungen, und TVT kann zu einem paradoxen embolischen Schlaganfall über einen Rechts-Links-Shunt führen. Daher ist es wichtig, das Auftreten von TVT bei akuten Schlaganfallpatienten anhand des Spiegels von D-Dimer zu überwachen. Der Plasma-D-Dimer-Spiegel hat sich beim TVT-Screening bei Patienten mit chronischem Schlaganfall bewährt Nationale und internationale wissenschaftliche Organisationen haben die Verwendung dieser Marker bei der Implementierung neuer Diagnosestrategien bei Patienten mit Koronarsyndrom vorgeschlagen. Da D-Dimer bekanntermaßen ein wichtiger prognostischer Indikator für Herzerkrankungen ist, ist seine wichtigste Aufgabe die Überwachung des klinischen Zustands nach der Behandlung und die posttherapeutische Bewertung der Patienten.